Eine Initiative des Institut ANWA Zum Projekt ›
ZUKUNFT
GASTRONOMIE
Förderer werden
ZUKUNFT WÄCHST, WENN WIR SIE TEILEN.FÜR JUNGE MENSCHEN. FÜR UNSERE BRANCHE.

Ein Talent. Ein Anfang. So viel Zukunft.

Erinnern Sie sich an den Menschen, der an Sie geglaubt hat? Genau so beginnt Zukunft.

Geben wir jungen Talenten eine Chance in der Gastronomie. Eine Initiative des Institut ANWA.

Junge Gastgeberin mit Serviertablett aus der ucandu-Kampagne
GEMEINSAMPlatz für
Perspektiven.
Motiv aus dem ucandu-Konzept
BEGEISTERUNG BRAUCHT MENSCHEN WIE SIE.↓
01 / WARUM WIR LOSLEGENEs geht um Menschen.

Erinnern Sie sich an Ihr erstes „Das kann ich“?

Jemand hat Ihnen etwas zugetraut. Sie durften ausprobieren. Und plötzlich war da eine Richtung.

Genau solche Momente brauchen junge Menschen, wenn sie ihren Beruf wählen. Gastronomie kann sie bieten: etwas mit den eigenen Händen schaffen, im Team wachsen und Menschen einen besonderen Moment bereiten.

Doch wer nur von Stress, schwierigen Arbeitszeiten und fehlender Anerkennung hört, entdeckt diese Möglichkeiten vielleicht nie.

Wir wollen, dass aus „Ist das etwas für mich?“
ein selbstbewusstes „Das kann ich!“ wird.

−51,5%

Lehrlinge in der Gastronomie
zwischen 2010 und 2025 in Österreich:
von 4.939 auf 2.395.

WENIGER NACHWUCHS.
EINE AUFGABE FÜR UNS ALLE.

Wenn junge Menschen fehlen, fehlt morgen mehr als Personal: Können, Gastgeberkultur und die nächste Generation unserer Branche.

Die Zahlen dahinter ansehen ↓
ZUHÖREN. HINSEHEN. VERSTEHEN.

Drei Perspektiven auf den Handlungsbedarf.

Lehrlinge in Österreich: Koch/Köchin 3.791 im Jahr 2016 und 2.723 im Jahr 2025; Restaurantfachleute 2.089 und 1.386. Gemeinsam 4.109 Lehrlinge Ende 2025, minus 30,1 Prozent.

Ein engerer Ausschnitt als die Zahl oben: nur zwei Lehrberufe, erst ab 2016. Quelle: AMS Berufslexikon / WKÖ, Lehrlingsstatistik 2016–2025. Beide Lehrberufe, inklusive Doppellehren.

Die bisherigen Berufsgrafiken im Detail Koch und Köchin: 3.791 Lehrlinge 2016, 2.723 im Jahr 2025; minus 28,2 Prozent.Restaurantfachleute: 2.089 Lehrlinge 2016, 1.386 im Jahr 2025; minus 33,7 Prozent.
02 / WAS WIR VERÄNDERN WOLLENAus Potenzial wird Perspektive.

Eine Branche. Viele Talente. Ein neuer Blick.

Zukunft Gastronomie bringt Forschung, Bildung und Kommunikation zusammen. Damit junge Menschen die Möglichkeiten dieser Berufe entdecken – und Betriebe ihre Zukunft mitgestalten.

Die Initiative des Institut ANWA setzt bei der Berufswahl an: bei Jugendlichen, bei ihren Eltern und bei den Menschen, die Gastronomie täglich leben.

Unser Anspruch: Chancen sichtbar machen und eine Kultur stärken, in der Wertschätzung, gute Ausbildung und Entwicklung selbstverständlich werden.

FÜR JUNGE MENSCHEN

„ICH KANN
ETWAS BEWEGEN.“

Eigene Fähigkeiten entdecken. Vorbilder kennenlernen. Einen Weg finden, der zu einem passt.

FÜR ELTERN & UMFELD

„HIER IST
ZUKUNFT DRIN.“

Berufe besser verstehen. Entwicklungsmöglichkeiten sehen. Entscheidungen informiert begleiten.

FÜR UNSERE BRANCHE

„WIR MACHEN
ES MÖGLICH.“

Gute Ausbildung sichtbar machen. Perspektiven eröffnen. Nachwuchs gemeinsam stärken.

Fünf Ziele. Eine gemeinsame Richtung. Fünf Ziele: Nachwuchs gewinnen, Image verbessern, flexible Arbeitszeitmodelle fördern, Ausbildungsqualität stärken und den Weg zur Lehrabschlussprüfung unterstützen.

Das sind die Ziele der Initiative – keine bereits erzielten Ergebnisse.

Warum wir auch Eltern und das Umfeld erreichen wollen Qualitative Erkenntnisse aus 25 ANWA-Interviews: Erfahrungen prägen das Berufsbild; Wissen über Arbeitsbedingungen erneuern; Karrierewege und internationale Chancen zeigen.

Qualitative Themen aus 25 Interviews mit Eltern und Schüler:innen. Die Grafik zeigt Zusammenhänge, keine gemessenen Häufigkeiten.

03 / WIE BEGEISTERUNG ENTSTEHTVom ersten Blick zum eigenen Erlebnis.

Du kannst es. Zeigen wir’s.

Ein Beruf wird spannend, wenn man die Menschen dahinter kennenlernt.

Mit ucandu soll unsere Initiative eine Bühne bekommen: für persönliche Geschichten, ehrliche Einblicke und Begegnungen, die im Kopf bleiben.

EINBLICKE IN DIE GEPLANTE KAMPAGNE
ucandu-Social-Media-Entwurf: junge Menschen, persönliche Geschichten und der Aufruf Lass uns reden01 / IM FEED ANFANGEN
GESICHTER STATT VORURTEILE

„DAS KÖNNTE
AUCH ICH SEIN.“

Junge Menschen erzählen, was sie antreibt, was sie lernen und wie sie ihren Weg gehen. Reportagen, Interviews und Social Media machen aus abstrakten Berufsbildern persönliche Geschichten.

Ihre Förderung hilft:
Inhalte entwickeln, produzieren und zu den Menschen bringen, die wir erreichen wollen.

ucandu-Pop-up-Store als Kampagnenentwurf mit dem Schriftzug Deine Zukunft inside02 / IM LEBEN ANKOMMEN
AUS ZUSCHAUEN WIRD AUSPROBIEREN

RAUS AUS DEM FEED.
REIN INS LEBEN.

Wie fühlt es sich an, selbst am Herd zu stehen? Was macht eine gute Gastgeberin aus? Mitkochen, Lehrlingstalks und Begegnungen sollen Raum für eigene Erfahrungen schaffen.

Ihre Förderung hilft:
Formate vorbereiten und Begegnungen zwischen Jugendlichen und der Branche möglich machen.

ucandu-Podcast-Konzept: zwei Smartphone-Ansichten mit einem jungen Barista
03 / IM GESPRÄCH BLEIBEN

ECHTE FRAGEN.
EHRLICHE ANTWORTEN.

Podcasts und Gespräche geben auch Zweifeln Platz. Denn Vertrauen wächst dort, wo Menschen zuhören – und den Berufsalltag so zeigen, wie er ist.

Die Motive zeigen die ucandu-Kampagnenidee. Formate und Umsetzung werden entsprechend den verfügbaren Mitteln entwickelt.

SO KOMMEN WIR INS TUN
  1. Zuhören & verstehenForschung und Gespräche zeigen, was Jugendliche und ihr Umfeld bewegt.
  2. Inhalte & Bühne schaffenGeschichten, Portal und Kampagne übersetzen Erkenntnisse in greifbare Einblicke.
  3. Begegnungen ermöglichenAustausch und Erlebnisse machen aus erster Neugier eine eigene Erfahrung.
WARUM WIR DARAN GLAUBEN
„Ich möchte den jungen Menschen zeigen, was das Schöne und das Besondere an der Gastronomie ist.“

Paul IvićFürsprecher in den Projektunterlagen · Februar 2023

04 / WAS IHR BEITRAG MÖGLICH MACHTDie Zukunft bekommt einen Platz am Tisch.

Stellen Sie sich vor: Sie waren der Anfang.

Ein junger Mensch entdeckt sein Talent. Eine Familie sieht neue Perspektiven. Ein Betrieb findet die nächste Generation.

Das ist die Zukunft, für die wir arbeiten. Ihr Förderbeitrag hilft, die Forschung, Geschichten und Begegnungen auf den Weg zu bringen, aus denen solche Chancen entstehen können.

Ob Lebensmittel, Technik, Hotellerie oder Dienstleistung: Wer mit der Gastronomie verbunden ist, kann ihre Zukunft mitgestalten.

Ja, ich möchte das fördern
VERTRAUEN BRAUCHT TRANSPARENZ

WO AUS MITTELN
MÖGLICHKEITEN WERDEN.

Die Projektplanung sieht den größten Anteil für den Start und die laufenden Inhalte samt Reichweite vor. Forschung und Plattform schaffen die Grundlage dafür.

Die Grafik zeigt die Kalkulation für ein volles Projektjahr aus dem Konzept von 2023, keine aktuelle Abrechnung. Den konkreten Finanzierungsbedarf und Ihren Beitrag besprechen wir persönlich.

Kampagnenstrategie herunterladen PDF · 10 Seiten ↓
Mittelverwendung laut Planung 2023: Live-Phase 54 Prozent, Anschub und Start 20 Prozent, Daten und Forschung 14 Prozent, Plattformerstellung 10 Prozent, Verwaltung 2 Prozent. Anteile gerundet.
JETZT SIND WIR DRAN.

Die Zukunft beginnt mit Menschen wie Ihnen.

Fördern Sie Zukunft Gastronomie. Gemeinsam klären wir, welchen Beitrag Ihr Unternehmen leisten kann und was wir damit auf den Weg bringen.

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Unverbindlicher erster Kontakt per E-Mail.

SPRECHEN WIR DARÜBER.

Waldemar
Pöchhacker

Institut ANWA
Initiator von Zukunft Gastronomie

post@anwa.institute+43 680 444 04 80